SEDi
Methode & Zusammenarbeit

Vor jeder
Entscheidung
liegt ein Prozess

Wir schaffen mit Ihnen einen belastbaren Entscheidungsraum für ein Digitalisierungsvorhaben: vom tatsächlichen Auftrag über technische und organisationale Optionen bis zu Verantwortung, Umsetzung und Lernen.

StartpunktEine wichtige Entscheidung ist offen, unklar oder durch Abhängigkeiten blockiert.
ArbeitsweiseFachliche Analyse, Architekturarbeit und systemische Organisationsberatung greifen ineinander.
ErgebnisEine nachvollziehbare Entscheidung mit Verantwortung, Bedingungen und einem umsetzbaren nächsten Schritt.
Das Mandat

Sie beauftragen
keine fertige
Antwort.

Eine Zusammenarbeit beginnt nicht mit einer Produktdemonstration und nicht mit einer bereits feststehenden Architektur. Zuerst klären wir, welche Entscheidung Ihre Organisation tatsächlich treffen muss, was dafür bereits feststeht und wo nur Annahmen, Gewohnheiten oder widersprüchliche Erwartungen den Lösungsraum begrenzen.

Das bedeutet nicht, dass SEDi Analyse zum Selbstzweck betreibt. Der Auftrag ist immer auf eine konkrete Entscheidung, einen belastbaren Vorhabensschnitt oder einen verantwortbaren nächsten Schritt ausgerichtet. Wir machen Komplexität so weit sichtbar, wie sie für diese Entscheidung relevant ist.

Unser Beitrag ist Entscheidungsfähigkeit.Die formale Entscheidung und ihre öffentliche Verantwortung verbleiben bei Ihrer Organisation.
Das SEDi-Framework als tragende Struktur aus IT-Architektur, Organisation, Governance, Beschaffung, Betrieb und Lernen
Eine Entscheidung, mehrere tragende Perspektiven.Technik bleibt wichtig, wird aber gemeinsam mit Organisation, Verantwortung, Beschaffung, Betrieb und Veränderungsfähigkeit betrachtet.
Zusammenarbeit

Wir arbeiten
im System, nicht
am System vorbei.

SEDi ist kein Verfahren, bei dem externe Beratung Interviews führt, verschwindet und Wochen später eine unangreifbare Empfehlung präsentiert. Die Analyse entsteht gemeinsam, die fachliche Synthese und Dokumentation übernehmen wir.

Ihre Organisation

Mandat, Kontext und fachliche Wahrheit

Sie benennen Auftraggeber:in und Entscheidungsgremium, ermöglichen Zugang zu relevanten Personen und Unterlagen und bringen das Wissen aus Fachlichkeit, IT, Betrieb und Verwaltungspraxis ein. Widersprüche dürfen sichtbar werden; sie sind Arbeitsmaterial, kein Projektversagen.

ADD ideas

Prozessarchitektur, Analyse und Übersetzung

Wir strukturieren den Klärungsprozess, moderieren schwierige Schnittstellen, prüfen technische und organisationale Optionen und übersetzen Erkenntnisse in entscheidungsfähige Artefakte. Annahmen, Evidenz, Unsicherheit und offene Punkte werden getrennt dokumentiert.

Gemeinsam

Prüfen, entscheiden und lernen

Problemdefinition, Kriterien, Optionen und Verantwortlichkeiten werden gemeinsam validiert. Die Organisation kann die Herleitung nachvollziehen, widersprechen und Entscheidungen ändern, wenn ein Pilot neue Erkenntnisse liefert.

Ein typischer Arbeitsrhythmus

  1. OrientierenVorhandene Beschlüsse, Projektunterlagen, Architektur, Verträge, Risiken und offene Fragen sichten.
  2. Perspektiven aufnehmenGezielte Gespräche und Arbeitsformate mit den tatsächlich relevanten Rollen durchführen.
  3. VerdichtenLandkarten, Hypothesen, Optionen und Konflikte aufbereiten und den Klärungsbedarf priorisieren.
  4. ValidierenZwischenergebnisse mit Fachlichkeit, Technik und Verantwortungsträger:innen prüfen und korrigieren.
  5. EntscheidenEine beschlussfähige Grundlage mit Bedingungen, Restunsicherheiten und nächsten Schritten vorlegen.

Takt, Tiefe und Dauer werden nach Entscheidung, Vorwissen und Risikolage vereinbart. Nicht jedes Vorhaben braucht jede Analyse in derselben Tiefe.

Der Ablauf

Sieben Phasen. Jede endet mit mehr Klarheit.

Die Phasen sind eine Entscheidungslogik, kein starres Wasserfallmodell. Bei neuen Erkenntnissen gehen wir bewusst zurück, prüfen Annahmen erneut oder schneiden das Vorhaben anders. Übersprungen wird nur, was nachweislich bereits geklärt ist.

Sieben SEDi-Phasen von Auftrag und Zielbild bis zu Entscheidung, Umsetzung und Lernen
PhasenmodellDer Weg führt nicht automatisch zu Software. Er kann auch in einem anderen Vorhabensschnitt, einer Pilotierung, einer Beschaffungsentscheidung oder dem begründeten Stopp einer Option enden.
  1. 01
    Auftrag & Horizont

    Wer beauftragt welche Entscheidung?

    Wir klären Auftraggeber:in, Mandat, Entscheidungsgremium, betroffene Bereiche und den zeitlichen oder politischen Horizont. Bestehende Beschlüsse, Budgetannahmen und vergaberechtliche Rahmenbedingungen werden von bloßen Vorfestlegungen getrennt.

    Was konkret geschiehtAuftakt, Dokumentensichtung, gezielte Vorgespräche und eine erste Auftragssystem-Landkarte.Was danach vorliegtEntscheidungsfrage, Arbeitsauftrag, Beteiligungsbild, Grenzen, offene Punkte und ein vereinbarter Klärungsweg.
  2. 02
    Zielbild & Sensemaking

    Welches Problem soll wirklich gelöst werden?

    Fachbereich, IT, Leitung und weitere Beteiligte verwenden oft dieselben Begriffe für unterschiedliche Erwartungen. Wir machen diese Lesarten, Nutzenannahmen und Zielkonflikte sichtbar. Ziel ist kein künstlicher Konsens, sondern ein gemeinsam prüfbares Problemverständnis.

    Was konkret geschiehtSensemaking-Workshops, Stakeholdergespräche, Ziel- und Bedeutungsarbeit sowie Trennung von Fakten, Annahmen und Interessen.Was danach vorliegtZielbild, Nutzenhypothesen, gemeinsames Vokabular, Zielkonflikte und eine präzisierte Entscheidungsfrage.
  3. 03
    Vorhaben definieren

    Was gehört tatsächlich zu diesem Vorhaben?

    Ein vermeintliches IT-Projekt wird in fachliche, technische, datenbezogene, rechtliche, beschaffungsbezogene, betriebliche und adaptive Teile zerlegt. Anschließend werden Abhängigkeiten und sinnvolle Kopplungen neu beschrieben.

    Was konkret geschiehtSystem- und Prozesssicht, Datenflüsse, Schnittstellen, Leistungsgrenzen, Betriebsfragen und Veränderungsbedarf gemeinsam modellieren.Was danach vorliegtVorhabensschnitt, Systemlandkarte, Teilvorhaben, Schnittstellen, Abhängigkeiten und bewusst abgegrenzte Nicht-Ziele.
  4. 04
    Governance & Verantwortung

    Wer darf entscheiden und wer trägt die Folgen?

    Wir klären fachliche Verantwortung, Datenhoheit, Architekturentscheidungen, Datenschutz, Informationssicherheit, Beschaffung, Betrieb, Änderungen und Eskalation. Rollen werden nicht nur benannt, sondern mit realistischen Mandaten und Ressourcen geprüft.

    Was konkret geschiehtVerantwortungsworkshop, Entscheidungswege, Eskalationsfälle, Betriebs- und Änderungslogik sowie Prüfung institutioneller Anschlussfähigkeit.Was danach vorliegtGovernance-Modell, Verantwortlichkeitsbild, Entscheidungsprotokoll und benannte Lücken in Mandat oder Fähigkeit.
  5. 05
    Optionen bewerten

    Welche Wege sind realistisch und verantwortbar?

    Wir entwickeln mehrere echte Optionen, einschließlich Übergangs-, Pilot- oder Nicht-Umsetzungsvarianten. Kriterien, Ausschlussgründe und Gewichtungen werden offengelegt. Jeder Wert erhält eine Begründung und einen Unsicherheitsgrad.

    Was konkret geschiehtOptionensteckbriefe, Architektur- und Qualitätsszenarien, Risikoanalyse, Trade-offs, Sensitivität sowie Public-Value- und Souveränitätsprüfung.Was danach vorliegtOptionsraum, nachvollziehbare Bewertung, Annahmen- und Risikoregister sowie gegebenenfalls ein Pilotdesign.
  6. 06
    Entscheidung fällen

    Was kann das zuständige Gremium verantworten?

    Die Analyse wird in die Sprache der tatsächlichen Entscheidung übersetzt. Evidenz, Annahmen, Restunsicherheiten, Bedingungen und verworfene Alternativen bleiben unterscheidbar. Die Empfehlung benennt auch, was vor Umsetzung noch geklärt werden muss.

    Was konkret geschiehtEntscheidungswerkstatt, fachliche Validierung, Entscheidungsvorlage und Vorbereitung von Kommunikation, Beschaffung oder Pilotfreigabe.Was danach vorliegtBeschlussfähige Grundlage, dokumentierte Entscheidung, Bedingungen, Mandat, nächste Schritte und überprüfbare Entscheidungskriterien.
  7. 07
    Umsetzen & Lernen

    Wie bleibt die Entscheidung im Betrieb tragfähig?

    Umsetzung wird als überprüfbare Lernphase gestaltet. Pilot und Einführung testen nicht nur Funktion, sondern auch Annahmen zu Prozess, Rolle, Betrieb und Nutzung. Wenn Softwareentwicklung sinnvoll ist, kann ADD ideas sie übernehmen oder begleiten; sie ist Ergebnis der Klärung, nicht deren Voraussetzung.

    Was konkret geschiehtPilotierung, Architekturentscheidungen, Umsetzungsbegleitung, Retrospektiven, Kommunikation, Befähigung und Übergabe in tragfähige Strukturen.Was danach vorliegtPilot- oder Umsetzungsplan, Backlog, Betriebs- und Monitoringlogik, Lernprotokoll, Governance und geregelter Wissenstransfer.
Eine Arbeitsgruppe bespricht gemeinsam Notizen an einer Arbeitswand
Wer beteiligt ist

Nicht alle müssen immer im Raum sein. Die relevanten Perspektiven schon.

Wir bilden einen arbeitsfähigen Kern und holen weitere Rollen gezielt hinzu. Entscheidend ist nicht ein möglichst großes Beteiligungsformat, sondern dass Wissen, Entscheidungsmacht und Folgeverantwortung an den richtigen Punkten miteinander arbeiten.

Auftragssystem-Landkarte mit Auftraggeberin, Leitung, Fachbereich, IT, Betrieb, Beschaffung, Datenschutz, Personalrat und Nutzerinnen und Nutzern
Auftragssystem statt Organigramm.Die Landkarte zeigt, wer beauftragt, entscheidet, fachlich weiß, umsetzt, betroffen ist, Folgen trägt oder ein Vorhaben blockieren kann.
Im arbeitsfähigen KernAuftrag beziehungsweise Projektleitung, fachliche Verantwortung und IT- oder Architekturperspektive.
Gezielt hinzuzuziehenBetrieb, Beschaffung, Datenschutz, Informationssicherheit, Recht, Personalvertretung, Nutzer:innen und Dienstleister.
Am EntscheidungspunktDas tatsächlich legitimierte Gremium oder die Rolle, die Mandat, Ressourcen und Folgen verantworten kann.
Diagnose

Aus einer Lösungsforderung wird ein entscheidbares
Vorhaben.

Die häufigste frühe Intervention ist eine saubere Trennung: Was ist fachliche Logik, was Prozess, Datenmodell, Architektur, Governance, Beschaffung, Betrieb oder Veränderung? Parallel prüfen wir, welche unausgesprochenen Regeln die Lösung bereits vorwegnehmen.

Vorhabensschnitt einer scheinbar einfachen Fachsoftware-Schnittstelle in acht Teilaspekte
VorhabensschnittAus „eine Schnittstelle“ werden verantwortbare und unterschiedlich zu bearbeitende Teilvorhaben.
Karte impliziter Entscheidungsprämissen rund um ein Digitalisierungsvorhaben
Entscheidungsprämissen„Die Fachsoftware ist gesetzt“ kann Rahmenbedingung, Annahme, Gewohnheit oder verdecktes Ausschlusskriterium sein.
BenennenWas wird als selbstverständlich behandelt? PrüfenWelche Evidenz, Regel oder Entscheidung trägt diese Annahme? EntscheidenWas bleibt gesetzt, was wird geöffnet und wer darf das festlegen? DokumentierenWelche Folge hat die Prämisse für Architektur, Beschaffung und Betrieb?
Entscheidung

Optionen werden vergleichbar. Nicht scheinbar objektiv.

Wir entwickeln einen realistischen Optionsraum, statt nur Varianten eines bereits ausgewählten Produkts zu vergleichen. Übergangslösungen, direkte Integration, entkoppelte Architektur, lokale Komponenten, Plattformansätze oder ein bewusstes Vertagen können legitime Optionen sein.

Kriterien entstehen aus Zielbild, Qualitätsanforderungen und öffentlicher Verantwortung. Eine Bewertung enthält immer Begründung, Evidenzstand, Unsicherheit, Voraussetzung und Konsequenz. Sensitivitätsfragen zeigen, ob eine Empfehlung robust ist oder von einer einzelnen Annahme abhängt.

Optionsraum mit Lösungsvarianten nach Einführungsaufwand und strategischer Tragfähigkeit
Optionsraum vor Punktwert.Die Darstellung macht sichtbar, dass hoher Initialaufwand, langfristige Steuerbarkeit und strategische Tragfähigkeit unterschiedliche Dimensionen sind.
Beispiel einer SEDi-Bewertungsmatrix mit Optionen und Entscheidungskriterien
BewertungsmatrixGesprächs- und Dokumentationsinstrument. Kein Automat für eine Siegerlösung.
Beispiel einer Verantwortlichkeitsmatrix für Fachbereich, IT, Leitung, Beschaffung, Sicherheit, Betrieb und Revision
VerantwortlichkeitsmatrixEine fachlich gute Option bleibt untragfähig, wenn Betrieb, Datenverantwortung oder Entscheidungskompetenz ungeklärt sind.
Was bleibt

Keine Foliensammlung, die nur die
Beratung versteht.

Die konkreten Artefakte werden im Auftrag vereinbart. Sie bleiben in bearbeitbarer, nachvollziehbarer Form bei Ihrer Organisation und werden so aufgebaut, dass Entscheidungen später geprüft und weiterentwickelt werden können.

01

Ein geklärter Auftrag

Entscheidungsfrage, Mandat, Zielbild, Beteiligte, Grenzen und offene Voraussetzungen sind dokumentiert.

02

Ein verständliches Systembild

Fachlichkeit, Prozesse, Daten, Systeme, Verträge, Betrieb und organisationale Abhängigkeiten sind miteinander lesbar.

03

Ein echter Optionsraum

Varianten, Nicht-Ziele, Ausschlusskriterien, Trade-offs, Risiken und Unsicherheiten können nachvollzogen werden.

04

Geklärte Verantwortung

Entscheidungsrechte, Mitwirkung, Datenverantwortung, Betrieb, Eskalation und Änderungslogik sind benannt.

05

Eine beschlussfähige Grundlage

Empfehlung, Alternativen, Bedingungen, Restunsicherheiten und nächste Schritte sind adressatengerecht aufbereitet.

06

Ein umsetzbarer Lernweg

Pilot, Roadmap, Übergabe, Erfolgskriterien und Lernschleifen machen Umsetzung überprüfbar und anpassbar.

Nachvollziehbarkeit gehört zum Ergebnis.

Wesentliche Aussagen erhalten Quelle oder Status, Annahmen werden als Annahmen markiert, Entscheidungen bekommen Datum und Verantwortung, offene Punkte bleiben sichtbar. So kann Ihre Organisation auch nach Ende der Beratung weiterarbeiten.

Einstiegspunkte

So viel Methode
wie nötig.

Eine Zusammenarbeit kann kompakt beginnen und nur dort vertieft werden, wo Unklarheit oder Risiko es erfordern. Der passende Zuschnitt wird nach einer ersten Sichtung des Vorhabens vereinbart.

01

Kurzcheck

Ein strukturierter erster Blick auf Zielbild, Daten und Prozesse, Recht und Sicherheit, Beteiligung, technische Umgebung sowie Entscheidung und Finanzierung. Das Ergebnis zeigt, wo Klärung zuerst nötig ist.

Kurzcheck starten
02

Vorhabens­klärung

Für Vorhaben, deren Lösungssprache schon feststeht, während Auftrag, Problem, Beteiligte oder Vorhabensschnitt noch offen sind. Schwerpunkt sind die Phasen eins bis vier.

Vorhabensklärung anfragen
03

Entscheidungs­vorbereitung

Für Organisationen, die belastbare Varianten, Architekturfolgen, Governance, Risiken und eine beschlussfähige Vorlage benötigen. Schwerpunkt sind Optionsraum, Bewertung und Entscheidung.

Entscheidung besprechen
04

Pilot- und Umsetzungs­begleitung

Für eine bereits vorbereitete Entscheidung, die in Pilot, Beschaffung, Architektur, Software oder Betrieb überführt und mit echten Lernschleifen abgesichert werden soll.

Begleitung anfragen
Verantwortungsgrenze

Was SEDi bewusst nicht verspricht.

Keine vorab feststehende ProduktantwortSoftware, Eigenentwicklung oder Anbieterwahl folgen aus der Analyse, wenn sie sinnvoll sind.
Keine ScheingenauigkeitPunktwerte ersetzen weder Begründung noch Unsicherheit, Trade-offs oder verantwortliche Entscheidung.
Keine ausgelagerte VerantwortungWir bereiten Entscheidungen vor und begleiten sie. Rechtlich, politisch und organisatorisch verantwortlich bleibt das zuständige System.
Keine Beteiligung als KulisseMenschen werden dort einbezogen, wo ihr Wissen, ihre Betroffenheit oder ihr Mandat eine reale Wirkung auf das Vorhaben haben kann.
Keine statische AbschlusswahrheitNeue Evidenz darf Bewertungen verändern. Entscheidungen werden deshalb mit Annahmen und Überprüfungspunkten dokumentiert.
Erster Schritt

Beginnen wir mit der Entscheidung, nicht mit der
Lösung.

Für ein erstes Gespräch reichen eine kurze Beschreibung des Vorhabens, der aktuelle Entscheidungsstand und die Frage, an der Ihre Organisation gerade nicht weiterkommt.