Architektur & Entscheidung
Optionen, Abhängigkeiten, Schnittstellen, Datenflüsse und Lösungsvarianten werden nachvollziehbar gemacht.
SEDi ist ein Strukturiertes Entscheidungsframework für Digitalisierung und hilft öffentlichen Verwaltungen, Digitalisierungsvorhaben zu klären, bevor Lösung, Beschaffung und Verantwortung festgelegt werden.
Viele Vorhaben starten mit einer scheinbar klaren Lösungsidee: Schnittstelle, Portal, Automatisierung, Fachsoftware. SEDi klärt zuerst, welche Entscheidung tatsächlich ansteht und welche Voraussetzungen fachlich, technisch, organisatorisch und governancebezogen fehlen.
Vier Perspektiven
Optionen, Abhängigkeiten, Schnittstellen, Datenflüsse und Lösungsvarianten werden nachvollziehbar gemacht.
Rollen, Verantwortlichkeiten, Beschaffung, Steuerung und Betrieb werden nicht nachgelagert betrachtet.
Kommunikation, Widerstände, implizite Regeln und Lernfähigkeit werden als Diagnosematerial genutzt.
Transparenz, Legitimität, digitale Souveränität, Barrierefreiheit und langfristige Verantwortbarkeit bleiben sichtbar.
SEDi behandelt sie nicht nacheinander. Veränderungstiefe, Entscheidungsreife und Governance bilden gemeinsam das Raster, in dem ein Vorhaben geklärt wird.
Mehr Digitalisierung ist nicht automatisch besser. Einzelne Teile eines Vorhabens können bewusst unterschiedliche Digitalisierungstiefen anstreben.